Herzlich Willkommen beim Marketing-Club München
Der Marketing-Club München ist mit rund 800 Mitgliedern der zweitgrößte unter den 65 regionalen Marketing-Clubs in Deutschland und Mitglied im Deutschen Marketing-Verband. Bereits 1954 gegründet, hat er sich zur führenden Plattform für Führungskräfte aus Marketing, Vertrieb, Werbung & Kommunikation im Großraum München entwickelt.
Mit ca. 50 Veranstaltungen pro Jahr gibt der Marketing-Club München gemeinsam mit seinen Referenten/innen kompetente Antworten auf die Fragen des modernen Marketing und trägt so maßgeblich zum Erfolg des größten deutschen Berufsfachverbandes bei. Er bietet profunde Informationen für und aus der Praxis und pflegt den Austausch mit Wissenschaftlichen Institutionen sowie der Hans-Seidel-Stiftung, dem Bund der Selbständigen und der IHK für München und Oberbayern.
Besuchen Sie uns als Gast, oder melden Sie sich gleich als Mitglied an. Wir freuen uns auf Sie!
Nächste Top-Veranstaltung
24.05.2012 19:30 - 21:00 - VortragReferent: Dr. Armin Schirmer
Veranstaltungsort: Geschäftsstelle Marketing-Club, Edelsbergstr. 8, 80686 München
„Das Unmögliche ist das, was noch niemand versucht hat.“ (Goethe) Um das Unmögliche möglich zu machen, bedarf es Höchstleistungen, aber das reicht nicht: Es braucht Leidenschaft, ja Besessenheit. „Everest ist überall“, beim Bergsteigen, beim Base-Jumping, Wakeboarding, Decatriathlon, bis zur Erdumkreisung mit dem Solarflugzeug. Die Welt braucht Menschen, die Risiken...
News von absatzwirtschaft.de
Warum Facebook und Google nicht zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen
Facebook und Google können zwar auf enorme Nutzerzahlen und steigende Unternehmenswerte verweisen, doch zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen sie nicht. Warum das so ist, erklärt Hans Meier-Kortwig, Mitinhaber der GMK Markenberatung: „Nutzer haben eine rationale Beziehung zu den Internetseiten.“ Zwar seien die User von dem Produkt oder der Dienstleistung überzeugt, eine wirklich emotionale Beziehung zur Marke werde dabei jedoch nicht aufgebaut. Laut einer Umfrage der GMK Markenberatung unter 1 000 Bundesbürgern führen BMW, Adidas, Volkswagen, Audi und Mercedes das Ranking der Lieblingsmarken an.
Tablets sorgen bald für mehr Web-Traffic als Smartphones
Für die aktuelle Ausgabe seines Digital Index-Reports untersuchte das Unternehmen Adobe, inwieweit sich Website-Traffic und Webseiten-Nutzung unterscheiden, je nachdem, ob der Besucher ein Tablet, Smartphone oder einen Desktop-Rechner nutzt. Die Daten weisen darauf hin, dass Tablets voraussichtlich Anfang 2013 für mehr Web-Traffic sorgen werden als Smartphones. Zudem empfinden Anwender das Web-Erlebnis auf Tablets fast genauso überzeugend wie jenes auf Desktop-Geräten. Die Ergebnisse betonen außerdem die Unterschiede zwischen den mobilen Endgeräten: Während sich Apps längst als wichtiger und wertvoller Bestandteil einer mobilen Strategie erwiesen haben, sind Unternehmen gut beraten, angesichts der wachsenden und kaufkräftigen Gruppe der Tablet-Besitzer in die Optimierung ihrer mobilen Webseiten zu investieren.
Markenhersteller verzichten auf Online-Direktvertrieb und damit auf Umsatz
Konsumenten in Deutschland erwarten von Markenherstellern, dass diese ihre Produkte auch über einen Onlineshop vertreiben – vor allem Unter-30-Jährige sind von der fehlenden Möglichkeit des Onlinekaufs irritiert. Die Auswertung der Internetseiten von 200 in Deutschland führenden Markenherstellern durch die Unternehmensberatung Droege Group ergab jedoch, dass fast 60 Prozent von ihnen noch nicht über einen Online-Direktvertrieb verfügen. Die Ausprägung des E-Commerce ist dabei stark branchenabhängig: Möbelanbieter sind nur zu fünf Prozent im Online-Direktvertrieb aktiv, Bekleidungshersteller dagegen zu 86 Prozent.
Lohnt sich Facebook?
Bis zu zwölf Milliarden US-Dollar will Facebook an der Börse einnehmen. Experten und Unwissende streiten aufs Heftigste, ob das noch Social ist, was das Network da vor hat, oder ob man gar selbst Wertpapiere kaufen sollte. In diesem Zusammenhang: Kennen Sie einen Groupon-Aktionär? Aus Sicht der Internetwirtschaft war der Börsengang des Gutschein-Anbieters letzten November das ökonomische Großereignis des Jahres 2011. Zwar platzierte Groupon nur fünf Prozent seiner Aktien auf dem Parkett und sammelte damit nur 700 Millionen Dollar ein, aber die Nachfrage nach den Wertpapieren übertraf das Angebot um das Vielfache.
Handelsblatt und Deutsche Bank mit Bestnoten
Die aktuelle Entscheider-Studie „Financial Community“ untersucht Mediennutzung und Markenpräferenzen deutscher Finanzprofis. Online und Print werden fast gleichwertig als wichtigstes Medium für die tägliche Arbeit eingeordnet. Erstmals erhobene Reichweiten von Smartphone-Apps und Tablet-Apps bewegen sich noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau.
Facebook und Google können zwar auf enorme Nutzerzahlen und steigende Unternehmenswerte verweisen, doch zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen sie nicht. Warum das so ist, erklärt Hans Meier-Kortwig, Mitinhaber der GMK Markenberatung: „Nutzer haben eine rationale Beziehung zu den Internetseiten.“ Zwar seien die User von dem Produkt oder der Dienstleistung überzeugt, eine wirklich emotionale Beziehung zur Marke werde dabei jedoch nicht aufgebaut. Laut einer Umfrage der GMK Markenberatung unter 1 000 Bundesbürgern führen BMW, Adidas, Volkswagen, Audi und Mercedes das Ranking der Lieblingsmarken an.
Tablets sorgen bald für mehr Web-Traffic als Smartphones
Für die aktuelle Ausgabe seines Digital Index-Reports untersuchte das Unternehmen Adobe, inwieweit sich Website-Traffic und Webseiten-Nutzung unterscheiden, je nachdem, ob der Besucher ein Tablet, Smartphone oder einen Desktop-Rechner nutzt. Die Daten weisen darauf hin, dass Tablets voraussichtlich Anfang 2013 für mehr Web-Traffic sorgen werden als Smartphones. Zudem empfinden Anwender das Web-Erlebnis auf Tablets fast genauso überzeugend wie jenes auf Desktop-Geräten. Die Ergebnisse betonen außerdem die Unterschiede zwischen den mobilen Endgeräten: Während sich Apps längst als wichtiger und wertvoller Bestandteil einer mobilen Strategie erwiesen haben, sind Unternehmen gut beraten, angesichts der wachsenden und kaufkräftigen Gruppe der Tablet-Besitzer in die Optimierung ihrer mobilen Webseiten zu investieren.
Markenhersteller verzichten auf Online-Direktvertrieb und damit auf Umsatz
Konsumenten in Deutschland erwarten von Markenherstellern, dass diese ihre Produkte auch über einen Onlineshop vertreiben – vor allem Unter-30-Jährige sind von der fehlenden Möglichkeit des Onlinekaufs irritiert. Die Auswertung der Internetseiten von 200 in Deutschland führenden Markenherstellern durch die Unternehmensberatung Droege Group ergab jedoch, dass fast 60 Prozent von ihnen noch nicht über einen Online-Direktvertrieb verfügen. Die Ausprägung des E-Commerce ist dabei stark branchenabhängig: Möbelanbieter sind nur zu fünf Prozent im Online-Direktvertrieb aktiv, Bekleidungshersteller dagegen zu 86 Prozent.
Lohnt sich Facebook?
Bis zu zwölf Milliarden US-Dollar will Facebook an der Börse einnehmen. Experten und Unwissende streiten aufs Heftigste, ob das noch Social ist, was das Network da vor hat, oder ob man gar selbst Wertpapiere kaufen sollte. In diesem Zusammenhang: Kennen Sie einen Groupon-Aktionär? Aus Sicht der Internetwirtschaft war der Börsengang des Gutschein-Anbieters letzten November das ökonomische Großereignis des Jahres 2011. Zwar platzierte Groupon nur fünf Prozent seiner Aktien auf dem Parkett und sammelte damit nur 700 Millionen Dollar ein, aber die Nachfrage nach den Wertpapieren übertraf das Angebot um das Vielfache.
Handelsblatt und Deutsche Bank mit Bestnoten
Die aktuelle Entscheider-Studie „Financial Community“ untersucht Mediennutzung und Markenpräferenzen deutscher Finanzprofis. Online und Print werden fast gleichwertig als wichtigstes Medium für die tägliche Arbeit eingeordnet. Erstmals erhobene Reichweiten von Smartphone-Apps und Tablet-Apps bewegen sich noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau.

