Marketingerfolg beginnt im Kopf – Europas erfolgreichstes Gedächtnistraining mit Markus Hofmann

Datum: 20.9.2007 / 19:30 - 21:00 Uhr
Referent: Markus Hofmann / Memo Mind
Moderation: Holger Fritzsche
Teilnehmer: Mitglieder
Ort / Anfahrt: IHK Akademie, Orleanstr. 10 - 12, 81699 München

Marketing beginnt im Kopf – Europas erfolgreichstes Gedächtnistraining mit Markus Hofmann

Wie merkt man sich am besten die Namen und Gesichter seiner Geschäftspartner, wenn diese womöglich in einer großen Gruppe vorgestellt werden? Wer sein Gegenüber korrekt anspricht, punktet. Doch wie trainiert man sein Gedächtnis nachhaltig? Gibt es Hilfsmittel oder Tricks, mit denen man sein Erinnerungspotenzial verbessern kann?

Am 20.09.07 machten die Mitglieder des Marketing Clubs innerhalb von rund 2,5 Stunden erstaunliche Erfahrungen über ihr Denkvermögen. Der durch die Medien bekannt gewordene Münchner Trainer Markus Hofmann von MEMO-MIND Gedächtnisseminare, weihte die Teilnehmer in die Geheimnisse des kindlichen Denkens ein, bei dem nicht zählt, wie man sich etwas merkt, sondern dass man es sich merkt. Er vermittelte durch zahlreiche praktische Übungen, dass jeder Mensch in der Lage ist, außerordentliche Leistungen seines Gedächtnismuskels zu erbringen.

Eine beliebte und erfolgreiche Aufgabe ist beispielsweise das Lernen und beliebige Abrufen von 20 willkürlichen Begriffen. An diesem Abend riefen die Gäste Herrn Hofmann wahllos Worte, wie etwa: Abriebrisiko, Kuchenblech, Lederhose oder Sushimatte zu, die analog nummeriert wurden. Er erstaunte die Anwesenden, als er ohne zu überlegen, alle Begriffe lückenlos nennen konnte, in aufsteigender und absteigender Reihenfolge oder nach Nummern. Natürlich wollte jeder wissen, wie so etwas möglich sei. Die Lüftung des Geheimnisses war zugleich verblüffend und simpel. Die ersten 10 Begriffe werden 10 Körperregionen, von den Zehen über die Taille, bis hin zu den Haaren zugeordnet. Die restlichen setzt man in Beziehung zu ausgewählten Gegenständen des Raumes.
Profis kreieren so genannte Körper- oder Raumlisten, bzw. Briefkästen, die sie mit Begriffen belegen. Regelmäßige Wiederholungen speichern das Gelernte dauerhaft im Gehirn ab. In dem Moment, in dem man bildhafte Assoziationen erzeugt, lassen sich theoretisch alle Begriffe langfristig im Gehirn vernetzen und wiederabrufbar aufbewahren. Seien es nun Namen und Gesichter, Zahlen, Daten, Fakten, als auch komplexe Sachverhalte.


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