Herzlich Willkommen beim Marketing-Club München!

Der Marketing-Club München ist mit rund 800 Mitgliedern unter den Top drei der 66 regionalen Marketing-Clubs in Deutschland und Mitglied im Deutschen Marketing-Verband. Bereits 1954 gegründet, hat er sich zur führenden Plattform für Führungskräfte aus Marketing, Vertrieb, Werbung & Kommunikation im Großraum München entwickelt.

Mit über 40 Veranstaltungen pro Jahr gibt der Marketing-Club München gemeinsam mit seinen Referenten/innen kompetente Antworten auf die Fragen des modernen Marketing und trägt so maßgeblich zum Erfolg des größten deutschen Berufsfachverbandes bei. Er bietet profunde Informationen für und aus der Praxis und pflegt den Austausch mit Wissenschaftlichen Institutionen sowie der Hans-Seidel-Stiftung, dem Bund der Selbständigen und der IHK für München und Oberbayern.

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Nächste Top-Veranstaltung

03.06.2014 19:30 - 21:00 - Exklusivkreis Vertrieb
CSR: Echter Erfolg durch soziales Engagement - Innovative Kooperationsformen zwischen Unternehmen & Nonprofit-Organisationen
Referent: Thomas Schiffelmann, Head of Marketing, Handicap International e.V.; Dr. Patrick Roy, Inhaber, Engagementberatung „TRIPLE IMPACT Management Solutions"
Veranstaltungsort: Geschäftsstelle Marketing-Club, Edelsbergstraße 8, 80686 München

Corporate Social Responsibility (CSR) ist mittlerweile eine unbestrittene Notwendigkeit für den Unternehmenserfolg. So berücksichtigen nach der aktuellen Global CSR Study weltweit ein zunehmend großer Teil der Konsumenten konkrete CSR-Aspekte in ihren Entscheidungen für einen Arbeitsplatz oder im Rahmen ihrer Kaufentscheidung (81% bzw. 87%). Entsprechend hat die Menge und Vielfalt von CSR-Engagements...

News von absatzwirtschaft.de


Agenturen überfliegen die Eine-Milliarde-Schallmauer
Die deutschen Full-Service-Internetagenturen erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013 Honorarumsätze von über einer Milliarde Euro (1,055 Milliarden Euro). Allein die nach Umsatz größten 50 der insgesamt 217 meldenden Full-Service-Internetagenturen setzten rund 740 Millionen Euro Millionen Euro um. Dabei stieg auch die Anzahl der Arbeitsplätze in der Branche weiter an: Ihren Angaben zufolge beschäftigen die Full-Service-Digitalagenturen derzeit rund 11.200 festangestellte Mitarbeiter, was einem Anstieg von rund 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Deren Pro-Kopf-Umsatz lag im Jahr 2013 durchschnittlich bei 84.489 Euro.

Elektroauto als Zweitwagen vorstellbar
Während Norwegens Elektrofahrzeugmarkt bereits als der größte in Europa gilt, ist das Interesse an Elektroautos in Deutschland eher verhalten. Einer Umfrage zufolge können sich jedoch 81 Prozent der Autofahrer hierzulande vorstellen, für kürzere Distanzen ein batteriebetriebenes Fahrzeug als Zweitwagen zu nutzen, beispielsweise innerhalb der Innenstädte.

Arbeitgeber als Marke klar positionieren
Die Bedeutung des Employer Branding wird in Zukunft steigen, darin sind sich die deutschen Unternehmen nahezu einig (70 Prozent). Derzeit zeichnet sich allerdings ein anderes Bild: Gerade einmal 24 Prozent der Unternehmen geben an, dass Employer Branding aktuell eine wichtige Rolle spielt.

Peking als Weltbühne für Produkt-Neuheiten
Die Peking Auto Show, die morgen startet, spiegelt mit den Premieren der Hersteller die Bedeutung des Gastgeberlandes. China wird seinen Vorsprung in den nächsten Jahren als weltgrößter Automarkt weiter ausbauen und dieses Selbstverständnis der Chinesen wird auch zu spüren sein. Die westlichen Autobauer müssen ihre Geschäftsmodelle mit reinen Joint-Venture Produktionswerken überdenken und anpassen. Wer sein Unternehmen für die Chinesen öffnet und nicht nur Produktionsanlagen betreibt, sichert seine Zukunft.

Begeisterte Community stärkste Waffe im Shitstorm
Wer den Schaden eines Shitstorms so gering wie möglich halten will, der sollte die größten Fehler unbedingt vermeiden. Die dpa-Tochter news aktuell und die Kommunikationsberatung Faktenkontor haben herausgearbeitet, was zu beachten ist, wenn Kommunikationsfachleute im Internet einem Shitstorm gegenüber stehen und wie es gelingen kann, den Schaden in Grenzen zu halten.