Herzlich Willkommen beim Marketing-Club München!

Der Marketing-Club München ist mit rund 800 Mitgliedern unter den Top drei der 66 regionalen Marketing-Clubs in Deutschland und Mitglied im Deutschen Marketing-Verband. Bereits 1954 gegründet, hat er sich zur führenden Plattform für Führungskräfte aus Marketing, Vertrieb, Werbung & Kommunikation im Großraum München entwickelt.

Mit über 40 Veranstaltungen pro Jahr gibt der Marketing-Club München gemeinsam mit seinen Referenten/innen kompetente Antworten auf die Fragen des modernen Marketing und trägt so maßgeblich zum Erfolg des größten deutschen Berufsfachverbandes bei. Er bietet profunde Informationen für und aus der Praxis und pflegt den Austausch mit Wissenschaftlichen Institutionen sowie der Hans-Seidel-Stiftung, dem Bund der Selbständigen und der IHK für München und Oberbayern.

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Nächste Top-Veranstaltung

23.10.2014 19:30 - 22:30 - Vortrag
true fruits: 100% Frucht + Keine Tricks = Erfolg!
Referent: Nicolas Lecloux, GF Marketing, truefruits
Veranstaltungsort: Green City Energy (6. OG) - Orange Bar, Zirkus Krone Str. 10, 80335 München

Nic ist der kochende und immer gutgelaunte true fruits Entertainer. Heimlich arbeitet er als Restauranttester und träumt davon, eine eigene Show zu hosten. Nic liebt Cheeseburger, vor allem wenn sie selbstgemacht sind. Bei true fruits schwingt er gerne den Löffel in der Testküche und da er neben hervorragend schmecken auch kreativ denken kann, ist er nicht nur der König der Neologismen...

News von absatzwirtschaft.de


Lokführerfilme, Apple als Whistleblower und Ikea verärgert die Kunden
Am Mittwoch mussten Berufspendler und Reisende ziemlich viel Geduld mitbringen, denn bei der Bahn wurde mal wieder gestreikt. Nicht viel besser erging es Germanwings-Kunden am Donnerstag. Apple kommt auch in dieser Woche nicht ohne eine wunderliche Meldung aus. Bei Ikea verärgert man mit einem Rückzieher manch einen Kunden, der das alte Billy-Regal jetzt doch nicht umtauschen kann.

Wochentägliche Mediennutzung: Internet führt
Verschiedene Länder – ähnliche Digitalnutzung: Wie die neue Gemeinschafts-Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW), des IAB Österreich sowie des IAB Schweiz zeigt, sind etwa 90 Prozent der Internetnutzer im deutschsprachigen Raum an einem Wochentag mit diesem Medium befasst. Ihre Nutzungsdauer über PC oder Laptop beträgt mehr als drei Stunden, und mehr als 50 Prozent gehen per Smartphone online. „Das digitale Medium ist im Alltag der Menschen noch viel stärker verankert, als dies der Werbemarkt heute abbildet“, sagt Stephan Obwegeser, Präsident IAB Schweiz.

Self-Service Business Intelligence ein weltweiter Trend
Bei der Bereitstellung und Nutzung von Business Intelligence (BI)-Software gewinnt weltweit „Self-Service Business Intelligence“ an Bedeutung. Dies zeigt „The BI Survey“ des Business Application Research Centers (BARC), eine Studie, die auf der weltgrößten Anwenderbefragung zum Einsatz von Software für Business Intelligence beruht. Inzwischen sind es mehr als 50 Prozent der Unternehmen, die ihren Mitarbeitern im Fachbereich mehr Freiheiten bei der Gestaltung von Berichten und Analysen geben.

Druckindustrie zu zögerlich bei IT-Investitionen
Digitale Medien, das Internet und veränderte Kundenerwartungen stellen die Druckindustrie vor große Herausforderungen. Der „drupa Global Insights“-Report der Messe Düsseldorf zeigt Veränderungen und stellt fest, dass sich die meisten Druckdienstleister nicht adäquat an den rasant wandelnden globalen Markt anpassen. Die entsprechenden Technologien stünden zur Verfügung, jetzt gelte es, die erforderlichen Investitionen zu tätigen und vorhandene Wachstumspotenziale auszuschöpfen.

Junge Erwachsene wollen sichere Jobs statt Selbstständigkeit
Deutsche 18- bis 30-Jährige blicken optimistisch in die Zukunft und legen ihren persönlichen Fokus auf die Karriere. Als Unternehmer wollen sie jedoch nicht tätig sein. Für neue Technologien sind sie offen und von den deutschen Millennials verfügt ein größerer Prozentsatz über ein Smartphone als es bei ihren Altersgenossen in den USA und Lateinamerika der Fall ist. Und obwohl junge Menschen in Deutschland beim Datenschutz skeptischer sind als in anderen Ländern, schützen sie ihre Daten weniger.